Lesekonzept

Hinz kam zu Kunz um Rat gelaufen.
„Was schenkt ein Vater seinem Sohn?“
Kunz schlug ihm vor, ein Buch zu kaufen.
„Ein Buch? Ach nein. Das hat er schon.“
Erich Kästner

Als lesefreundliche Schule wollen wir es anders halten als Hinz und Kunz.

In vielen Familien spielt die Schriftsprache heute eine untergeordnete Rolle. Unabhängig von der Nationalität gehören Bücher, Zeitungen und Zeitschriften längst nicht mehr zum festen Bestandteil im familiären Leben. So hat Schule heute nicht nur den Auftrag Lesekompetenz zu fördern, sondern es muss bei vielen Schülern zuerst einmal eine Lesemotivation geschaffen werden.

Im nachfolgenden Konzept werden die grundlegenden und bindenden Eckpunkte zur Förderung von Lesemotivation und Lesekompetenz an der Erich Kästner-Schule dargestellt. Dieses Konzept stellt den Beginn einer fortwährenden, weiterzuführenden Arbeit dar, mit immer neuen und/oder überdachten Vorstellungen pädagogische Arbeit im Hinblick auf eine zu schaffende Lesekultur zu leisten.

 

Auszug aus der Datei Lesekonzept.pdf

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